Raum für einen eigenen Kopf.
Nähe lässt sich nicht erzwingen. Über Vertrauen, Lieblingsplätze und die Freiheit, auch einmal für sich zu sein.

Ein gemeinsames Zuhause besteht aus vielen kleinen Gewohnheiten. Manche teilen wir miteinander, andere gehören ganz allein der Katze. Ein hoher Aussichtspunkt, ein stiller Winkel oder ein bestimmter Platz auf dem Sofa können Teil ihrer ganz eigenen Welt sein.
Wir mögen den Gedanken, dass Nähe eine Einladung ist. Eine Katze darf sie annehmen, sich Zeit lassen oder sich wieder zurückziehen. Gerade in diesen alltäglichen Entscheidungen lernen wir ihren Charakter kennen.
Auch gemeinsame Momente müssen nicht spektakulär sein. Manchmal reicht es, im selben Zimmer zu sitzen. Ein Blick, ein leises Schnurren und die Ruhe, nichts voneinander verlangen zu müssen.
Für uns gehört beides zusammen: ein offenes Herz und Raum für einen eigenen Kopf.
Beispieltext zur Gestaltung des Journals; noch kein veröffentlichter Erfahrungsbericht von Glenn und Simone.
